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Gabriela Inäbnit

Bereits als Jugendliche fand ich in der Fokolar-Bewegung den Glauben an die Liebe Gottes und neue Hoffnung für die Menschheit. Ich habe im Laufe des Lebens immer tiefer den Sinn des Schmerzes entdeckt als Durchgang (durch den Tod zur Auferstehung) und fand zu einer neuen Sicht der Kirche und des Evangeliums. Es erfüllt mich mit Zuversicht, dass Chiara Lubich als Frau (!) eine wichtige Persönlichkeit in der Kirche darstellt.

Gedanken

„Jetzt ist Sommer, egal ob man schwitzt oder friert, Sommer ist, was in deinem Kopf passiert. Es ist Sommer, ich hab‘ das klar gemacht, Sommer ist, wenn man trotzdem lacht.“ So besangen die Wise Guys vor Jahren den Sommer.
Gott brauchte Maria. Gott braucht uns, wenn Veränderung wahr werden soll.
"Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt."
Ein Hauch von Luxus am Küchenwaschbecken...
Weihnachtsgruss von Margaret Karram und Jesús Morán, Präsidentin und Co-Präsident der Fokolar-Bewegung