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Engagement in der je eigenen Kirche

Die Fokolar-Bewegung gehört zu den neuen geistlichen Aufbrüchen, die in den letzten 60 Jahren aus verschiedenen christlichen Kirchen hervorgegangen sind. All diese Aufbrüche sind nicht Selbstzweck, sondern dienen zusammen mit anderen der Erneuerung der Kirche. Deshalb war die Verwurzelung in der je eigenen Kirche den Angehörigen der Fokolar-Bewegung von Anfang an wichtig. Wo sich die Spiritualität der Einheit verbreitet und kleine Gemeinschaften hervor bringt, suchen die Mitglieder das Gespräch und die Übereinstimmung mit ihren zuständigen kirchlichen Verantwortlichen. Sie engagieren sich aktiv in ihren Pfarreien und Kirchgemeinden sowie auch in der überregionalen kirchlichen Arbeit.

Seit dem Pfingsttreffen katholischer Bewegungen mit Papst Johannes Paul II. 1998 setzt sich die Fokolar-Bewegung gemeinsam mit anderen Gruppierungen für eine grössere Gemeinschaft und Zusammenarbeit unter christlichen Bewegungen und Kommunitäten ein.

Zu Vertretern traditionsreicher Charismen, den alten Ordensfamilien wie auch zu neueren Ordensgemeinschaften bestehen gute Verbindungen.

Auch innerhalb der Reformierten Kirche entwickelte sich der Dialog mit Gemeinschaften und Bewegungen. Dafür wurde eigens eine Fokolar-Gemeinschaft mit reformierten Fokolarinnen gebildet.

Weltweite Zusammenarbeit der Bewegungen

Miteinander für Europa